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Sapphire HD 5570 im Test

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Eine Woche nach der Einführung der HD 5450, hat AMD die 5000er Serie nahezu komplettiert. Sie rundet das Mittelklasse-Segment nach unten ab. Für Gelegenheitsspieler reicht die Karte bei Auflösungen bis zu 1650x1080, wenn nicht die höchsten Details eingestellt werden.

Der Grund für die recht gute Leistung liegt vor allem bei den 400 Stream Prozessoren, acht ROPs and 20 Texture-Einheiten. Die leistungsfähigere HD 5670 hat die selben Eigenschaften, ist viel höher getaktet und es werden GDDR5 Speicher verbaut. Die HD 5450 wird vor allem durch das 64-bit Speicherinterface gebremst.

Sowohl Redwood als auch Cedar basierende Karten brauchen keinen zusätzliche Stromversorgung und 9.7W im idle und 42.7W TDP sind recht beeindruckend. Der kleine Lüfter kühlt die Karte ausreichend, ist aber leider nicht für geräuschempfindliche Menschen geeignet.

Sapphire hat im Gegensatz zur HD 5450 nicht viel geändert und sie gleichen einander sehr. Die Beigaben der low-profile Blenden ist sehr sinnvoll. Für den Betrieb für drei Monitore ist leider Displayport nötig und ein VGA Anschluß ist heutzutage auch nicht mehr zeitgemäß.

Für HTPC ist diese Karte sehr gut geeignet, unterstützt die Karte doch HDMI 1.3a, Dolby TrueHD und DTS-HD bit streaming. Auch für Gelegenheitsspieler ist die Karte brauchbar. Dummerweise spricht der Preis gegen die Karte.  AMD hat uns einen Preis von €55 genannt, der sehr angemessen wäre, aber derzeit sind die Karten für €70 - €80 erhältlich. Wir hoffen, die Preise fallen entsprechend.




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Last modified on 24 September 2010
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